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Porträt von Hardy Zindler, Senior Consultant

Porträt von Hardy Zindler, Senior Consultant

Hallo Hardy, wie bist du zu uns gekommen?

Ich bin eine Art Quereinsteiger. Nach meiner Ausbildung zum Industrieelektroniker habe ich meine Fachoberschulreife gemacht und wollte dann eigentlich Multimedia studieren. Das klappte aber nicht, weil man damals noch einen Numerus clausus von 1 brauchte. Ich bin dann zur Technikerschule gegangen und habe meinen Techniker Fachrichtung Informations- und Kommunikationstechnik mit dem Schwerpunkt Multimedia gemacht. Das war eine gute Zeit, weil gerade viele Techniker gesucht wurden. Ich begann, bei einem regionalen IT-Dienstleister zu arbeiten, wo ich viele Jahre blieb.

Egal, wie sehr man versucht sich weiterzuentwickeln und wie sehr man sich auch tatsächlich weiterentwickelt, man bleibt für die anderen doch immer derjenige, der man am Anfang war. So wollte ich irgendwann einfach mal etwas Neues erleben.

Über eine ehemalige Kollegin, die zu Consist gewechselt war und der es hier gut gefiel, erfuhr ich von diesem Unternehmen. In 2008 habe ich bei Consist begonnen.

Wie sehen deine Aufgaben bei uns aus?

Zurzeit beschäftige ich mich größtenteils mit der Ausbildung unserer Nachwuchskräfte, was mir sehr viel Freude bereitet.

Warum liegt dir das Thema Ausbildung besonders am Herzen?

Bereits während meiner eigenen Ausbildung bei einem großen Druckmaschinenhersteller entstand der Traum, einmal selbst mit jungen Leuten zu arbeiten und Ausbilder in einer großen Ausbildungswerkstatt zu werden. Mittlerweile habe ich mit meinem Kollegen Sven Bernhardt zusammen die Rolle der Ausbildungsleitung übernommen.

Was ist dir wichtig bei der Arbeit?

Mir ist wichtig, dass die Arbeit abwechslungsreich und hinsichtlich der Themen und Technologien breit gefächert ist. Weiterhin fängt Qualität für mich schon bei der Entwicklung an. Diese und andere Werte versuche ich selbstverständlich auch unseren Azubis zu vermitteln!

Was gefällt dir besonders in deinem Job?

Die Arbeit mit den jungen Leuten und zu sehen, wie sie sich weiterentwickeln.

Gibt es etwas, was dir bei uns im Unternehmen besonders positiv auffällt?

Mir gefällt, dass man sich im Laufe der Jahre dahin entwickeln kann, was einem wirklich liegt und durch die Teamleiter in dieser Hinsicht auch immer unterstützt wird. Weiterhin finde ich gut, dass man einfach derjenige sein kann, der man ist, und sich nicht verstellen muss. Es ist wirklich ein tolles wertschätzendes Arbeitsklima.

Was machst du, wenn du nicht arbeitest?

Ich verbringe meine Freizeit mit meiner großen Patchwork-Familie, schaue gern Serien und bastele an meinem Haus. Weiterhin habe ich nebenbei ein eigenes Unternehmen, welches schon existierte, bevor ich bei Consist angefangen habe zu arbeiten: Es handelt sich um ein Online-Bestellsystem für Schulen, Gemeinden, Behindertenwerkstätten und andere soziale Einrichtungen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Ich fahre übrigens auch gern in den Urlaub, mache gern Städtereisen (zum Beispiel nach Kopenhagen oder Amsterdam) oder fliege zur Entspannung auch gern mal all inclusive nach Mallorca. In der Zeit vor den Kindern waren wir oft in Amerika. Jetzt, wo sie groß sind, würde ich dorthin gern mal wieder verreisen.

Was war als Kind oder Jugendlicher dein Traumberuf?

Gute Frage. Eigentlich wollte ich Spielautomaten entwickeln, mich interessierte schon immer die Kombination aus dem Virtuellen und dem Echten. Diesbezüglich habe ich (zum Beispiel in der Spieleentwicklung) vieles ausprobiert, was oft auch von Erfolg gekrönt war. Wenn ich eine Chance sehe, probiere ich das einfach gern aus. Man ärgert sich später über alles, was man nicht ausprobiert hat.

Mit welcher Person würdest du gern mal essen gehen?

Kein Plan … Wenn ich mit jemandem essen gehen möchte, tue ich das einfach.

Mit Dr. Sheldon Lee Cooper aus der Serie „The Big Bang Theory“ würde ich auch gern mal essen gehen.

Vielen Dank für das Gespräch, Hardy.

Sehr gern!

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